Kleider machen Leute ist eine Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller und erstmals 1874 erschienen. In der Geschichte kleidet sich ein armer Schneidergeselle adelig und wird für einen Grafen gehalten. Auch im Hauptmann von Köpenick (Carl Zuckmeyer, 1956) zeigt sich, dass der Mensch durch seine äußere Erscheinung eine große Wirkung erzielt.



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